þÿLlevelynn macht gitarrenlastige, folk-inspirierte Rock/Popmusik. Britische" Einflüsse ala Pink Floyd, Queen oder gar U2 mit amerikanischem Folkrock (CSN, Eagles) vermischt, mehrstimmig gesungen und gefühlvoll bis treibend gespielt. Eine Schublade für diesen Musikstil findet man nur schwer, genauso wie eine Erklärung, was Llevelynn eigentlich heißt (ist vermutlich Gälisch, falsch geschrieben und wird ganz anders ausgeprochen). Thomas Schuber ist der musikalische Kopf der Band. Für das Debut-Album Unquote  (2000) hat er alle zehn Songs komponiert, sämtliche Instrumente selbst eingespielt und die Drums Klaus Braun-Hessing überlassen. 2003 wurde, ebenfalls fast im Alleingang, Roll  nachgeschoben, was nicht nur mehr Farbe ins Klanggeschehen brachte, sondern auch genug Material für Live-Auftritte: mit sechs Gast-Musikern gings aufs Nürnberger Bardentreffen. Mittlerweile ist Llevelynn vom Studio-Singer-Songwriter-Projekt zur Band gereift. Marcus Dotzauer, Kopf der Nürnberger Band Feel Free bedient dauerhaft den Bass (Oder die Gitarre. Oder das Keyboard. Oder...) und Jens Kortus hat die Trommeln übernommen. Wer glaubt, ein klassisches Rock-Trio könnte den eher wuchtigen Albumsound nicht auf die Bühne bringen, darf sich gerne eines Besseren belehren lassen : ).