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Presse/Veranstalter

Offizielle Bandinfo 07. April 2007

Llevelynn macht gitarrenlastige, folk-inspirierte Rock/Popmusik. „Britische" Einflüsse ala Pink Floyd, Queen oder gar U2 mit amerikanischem Folkrock (CSN, Eagles) vermischt, mehrstimmig gesungen und gefühlvoll bis treibend gespielt. Eine Schublade für diesen Musikstil findet man nur schwer, genauso wie eine Erklärung, was Llevelynn eigentlich heißt (ist vermutlich Gälisch, falsch geschrieben und wird ganz anders ausgeprochen).

Thomas Schuber ist der musikalische Kopf der Band. Für das Debut-Album „Unquote“ (2000) hat er alle zehn Songs komponiert, sämtliche Instrumente selbst eingespielt und die Drums Klaus Braun-Hessing überlassen.

2003 wurde, ebenfalls fast im Alleingang, „Roll“ nachgeschoben, was nicht nur mehr Farbe ins Klanggeschehen brachte, sondern auch genug Material für Live-Auftritte: mit sechs Gast-Musikern gings aufs Nürnberger Bardentreffen.

Mittlerweile ist Llevelynn vom Studio-Singer-Songwriter-Projekt zur Band gereift. Marcus Dotzauer, Kopf der Nürnberger Band Feel Free bedient dauerhaft den Bass (Oder die Gitarre. Oder das Keyboard. Oder...) und Jens Kortus hat die Trommeln übernommen. Wer glaubt, ein klassisches Rock-Trio könnte den eher wuchtigen Albumsound nicht auf die Bühne bringen, darf sich gerne eines Besseren belehren lassen : ) .

Bandfotos

Hier könnt Ihr unser offizielles Bild ansehen oder runterladen. Die hochaufgelösten Bilder erreicht Ihr über die Textlink unter den Thumbnails.


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Pressestimmen 14. Mai 2009

Der Folker schreibt (online) folgendes über „Miles“

„Es gibt sie noch: Musiker, die sich daran machen, an J. R. R. Tolkiens Herr der Ringe entlang Songs zu schreiben. Das Beispiel Bo Hansson aus den Siebzigerjahren scheint weiterhin zur Nachahmung zu reizen – zumal wenn die musikalischen Helden sowieso aus dessen Zeit stammen. Bei Thomas Schuber, Jahrgang ’73, sind es etwa Genesis, Queen und die Eagles. Der Mensch hinter Llevelynn hat für alles gesorgt, die Stücke geschrieben, fast alle Instrumente gespielt. Nur fürs Schlagzeug hat sich der Nürnberger mit Klaus Braun-Hessing Hilfe geholt. Live kommt noch Marcus Dotzauer am Bass dazu. Im Trio präsentieren sie dann ausgedehnte Werke über die Hobbit-Welt. Das erinnert an das, was früher Artrock hieß, ohne dessen Bombast anzunehmen. Die Höhepunkte liegen in der Mitte des Werks – „Patches“ besitzt ein ausdrucksstarkes Riff, „Goodbye“ sticht mit seiner funkigen Anmutung und Slidegitarre aus dem übrigen plätschernden Wohlklang heraus, und „Among Trees“ ist eine einprägsame Popnummer, die man tatsächlich gleich noch mal hören könnte. Ansonsten zieht sich eine lyrische Schwere durch den Stilmix. So erinnert man sich außerdem, warum man sich vor dreißig Jahren über Punk freute.

Volker Dick“
© Folker.de

…wer bitte hat sich über Punk gefreut? egal...trotzdem danke

Folkworld (Ausgabe 38 03/2009) schreibt über „Miles“

Thomas Schuber, Kopf des Nürnberger Band Projekts Llevelynn hat bereits vor acht Jahren sein Debütalbum beinahe im Alleingang herausgebracht. Nun präsentiert er uns sein neuestes Werk „Miles“ mit zwölf selbst geschriebenen Titeln und Klaus Braun-Hessing am Schlagzeug. Alle anderen Instrumente und der Gesang stammen von Schuber.
Schuber hat bis auf das Schlagzeug und einige wenige Gesangsspuren alles in seinem Heimstudio zwischen 2004 und 2008 aufgenommen. Die Songs sind inspiriert von seinem zweiten Hobby neben der Musik, der fantastischen Welt von Menschen, Elben, Zwergen und Hobbits.
Die CD beginnt mit „Colours“, einem Song, der ein wenig wie eine Mischung aus Beatles, Pink Floyd und Alan Parson klingt. Gitarre, Schlagzeug und Gesang beherrschen diesen rhythmischen und melodiösen Song. Die Lieder sind poppig und rockig, melancholisch und gefühlvoll und die musikalische Begleitung ist zwar gitarrenlastig aber dennoch hört man neben dem hervorragenden Schlagzeugspiel auch Keyboards und andere Instrumente. Bei „Goodbye“ brilliert Schuber mit rhythmischer Wahwah Gitarre und leidenschaftlichen Gesang im Stile von Robert Plant. Obwohl Schuber nichts kopiert, hört man doch deutlich die verschiedenen Einflüsse heraus. „Forest“ ist ein großartig gespieltes rhythmisches Instrumentalstück. Und schließlich gibt es von „Bombadil“ neben der Studioversion noch eine Live-Aufnahme. Zur Begleitung der Akustikgitarre singt Schober mit gefühlvoll bis kräftiger Stimme von den Aeonen, die dieses geheimnisvolle Wesen miterlebt hat.
Mir gefällt das Album sehr gut, lyrisch-epische Texte verbinden sich mit wunderschönen Melodien, treibenden Rhythmen und tollen teilweise mehrstimmigen Gesängen zu einem bemerkenswerten Konzeptalbum dieses kreativen Singer/Songwriters. Auf der Homepage könnt ihr seine Musik kennen lernen und mehr über die Band erfahren. “

…Wow! Danke!